Notizen zum ersten “Asimov-Event” (18.6.26)

Hier der LinkedIn-Post zu diesem Thema:

Gestern hatte ich das Vergnügen, neben Andreas Mertens und Denis Gutenberger als Mitveranstalter an einem Event der Gruppe a42i mitwirken zu dürfen, dem wir den Arbeitstitel “Asimov-Event” gegeben haben.

Es ging dabei aber um mehr als die “Robotergesetze” und die Frage, wieweit diese in einer absehbar KI-geprägten Zukunft tauglich sind. Wir haben das unter die Leitfrage gestellt “Wollen wir statt durch Machtpolitik lieber durch eine KI regiert werden? Wollen wir überhaupt regiert werden? Brauchen wir Werte oder (neue) Gesetze?”.

Dieser Event – dem weitere folgen sollen – liegt quasi an der Schnittstelle des Kernbereichs KI-Evolution und dem Genaisis-Projekt. Dort geht es, mit dem Use Case “Erschaffen einer KI-implementierten Kultur” darum, wie Kulturen überhaupt charakteristiert werden können und was sie ausmacht.

Zur Vorbereitung des Events haben wir Teilaspekte, ganz im Zeichen der KI-Orientierung, von einigen KI-generierten “Personas” diskutieren lassen, um es anschließend in einer Runde aus Menschen ganz unterschiedlicher Fachrichtungen – KI-Experten, Medizin, Change Management, Neurowissenschaft, Physik” zu beleuchten.

Siehe auch: https://dialoge.genaisis.de.
Links zu a42i und dem Genaisis-Projekt sowie weitere Infos in nachfolgenden Kommentaren.